Talk:Termin:2. Arduino Workshop

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Diskussion

Arduino Modell für den Workshop

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Rolf Hemmerling ( Arduino nicht vorhanden - würde bei Kauf für einen teureren "Arduino Mega ADK" mit ATmega2560 voten, mit dem man dann auch nach dem Workshop "mehr" machen kann )

Hallo Rolf, das ist sicherlich ein schönes Board. Aber das Geld für die Hardware wird größtenteils privat von Mitgliedern vorgestreckt. Bei zu erwartenden 60 € pro Arduino Mega 2560 ADK und 30 Teilnehmern wären das 1800 € alleine für das Board. Wir wollen aber noch Breadboards, Kabel, etc. dazu kaufen. Darüber hinaus bietet so ein Board für einen Anfängerworkshop keinen Mehrwert im Vergleich zu einem Uno oder Duemilanove.
Mein Vorschlag: Wenn Du ein "Arduino Mega ADK" haben möchtest, kauf ihn Dir selbst und bringe ihn zum Workshop mit. --Christophk 17:35, 28 March 2012 (CEST)

Hallo, war ja auch nur eine Impulsäußerung :-). Also Fragen: Gibts "Ärger" das was Stecker- und Softwaremäßig nicht funkt mit einem "Arduino Mega ADK", für den Workshop ( irgendwo wurde gemunkelt, daß die "großen" CPUs gar nicht so kompatibel sind zu den kleineren, bei Atmel ) ? Und reicht es, wenn ich den "nackten Arduino" + PC-Windows-Notebook mitbringe, oder was sollte ich sonst noch anschaffen jetzt nur auf den Workshop bezogen ? An sich habe ich sogar einen JTAG-Debugger der aber nicht mit der Arduino-IDE läuft sondern nur mit der Atmel-IDE.. ( im letzten Sommer hatte ich einen ATxmega-Workshop besucht und ein ATxmega-Board + Debugger zum Vorzugspreis erhalten. Der ATxmega ist aber gar nicht kompatibel zum ATmega..) ( Rolf Hemmerling - User:Hemmerling )

Mit dem Mega ADK kannst Du ruhig zum Workshop kommen. Die Inbetriebnahme unterscheidet sich kaum, lediglich bei der Pinbelegung gibt es Unterschiede. Es sind aber genügend Erfahrene beim Workshop, so dass Du nicht im Regen stehen wirst. Abgesehen vom Notebook und dem Board ist ein Steckbrett und die dazugehörigen Kabel hilfreich, auf welchem Du Schaltungen aufbauen kannst. -- Smay4finger 10:31, 29 March 2012 (CEST)

Programmer benötigt?

Hmmm benötige ich kein Programmiergerät ( Arduino IDE "Tools / Programmer" ), so wie die Arduinos "ab Werk" verkauft werden ? Oder wäre das eine der Leistungen der Hilfe bei der Inbetriebnahme im Workshop :-) ?! Bei meinem JTAG-Debugger habe ich das Buchse-Buchse-Problem, benötige also Zwischenstecker.. "wie heissen die Zwischenstecker, so daß ich sie bei Conrad oder Watterott käuflich erwerben kann - Pfostenstecker ?" ( Rolf Hemmerling - User:Hemmerling )

Die fertigen Arduinos "ab Werk" haben bereits einen Bootloader vorinstalliert, so dass Du über USB direkt Deine Programme hochladen kannst. Es soll wohl auch möglich sein, mit einen laufenden Arduino einen anderen über ISP zu programmieren, hab ich aber noch nicht probiert. -- Christophk 18:12, 3 April 2012 (CEST)
Mein Arduino kann ich nun mit Hilfe von Atmel AVR Studio5 und JTAGICE3 sowohl über ICSP als auch über JTAG ansprechen ( JTAGICE3 funkt leider NUR mit Studio 5/6, nicht mit Studio 4 oder Linux-Tools oder Arduino IDE ), und ich kann über USB mit der Arduino IDE das Blink-Programm auf den Arduino hochladen. Damit ist für mich die Inbetriebnahme geglückt und ich werde mich beim Workshop wohl der Inbetriebnahme-Gruppe nicht zuordnen :-) Einzig das Brennen eines Bootloaders nicht über die Arduino IDE sondern über Atmel Studio 5 traue ich mir noch nicht zu... ( Rolf Hemmerling, User:Hemmerling )
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